Zahnpasta ohne Fluorid
Zahnpasta mit Fluorid

Zahnpasta mit Fluorid

Fluorid in Zahnpasta

Als aller erstes ganz ehrlich mal laut sagen dass, jeder der Fluorid in geringsten Mengen zuführt verblöden wird.
Fluorid ist ein Umweltgift das generell ein protoplasmisches Gift ist und zu den Halogenen gehört. Wurde bis 1945 als Giftstoff klassifiziert bis die Lobby fleissig war.
1936 schrieb die Vereinigung der U.S. Deftigsten: Fluorier mit einer Konzentration von 1ppm (ein Teil pro Millionen) ist genauso giftig wie Arsen und Blei. Dr. Dean Burg, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts wie folgt: Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz. Auch Forscher der Harvard School of Public Health (HSPH) und der Icahn School of Medicine at Mount Sinai (ISMMS, New York) fanden dabei unter anderem heraus, dass die Fluoride, die in vielen nordamerikanischen Städten dem Trinkwasser zugesetzt werden, direkt zu mentalen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern beitragen. Fluorid macht dumm. Weitergehend zu den 2006 veröffentlichten Studie, bei der Fluorid als entwicklungsverzögerndes Neurotoxin bezeichnet wird , wurde bei der neuen Untersuchung auch eine Metaanalyse 27 weiterer Studien über Fluorid auch aus Asien einbezogen, in der die chemische Substanz mit einem erniedrigten IQ bei Kindern in Verbindung gebracht wurde. Nach sorgfältiger Analyse lautete die Schlussfolgerung, dass Fluorid die gesunde Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu Autismus-Spektrum-Störungen, Legasthenie, ADHS und anderen Problemen führen kann, eine »stille Epidemie«, die nach wie vor von vielen Gesundheitsbehörden des Mainstreams ignoriert wird. Zu den Studienergebnissen der Mineralisierung: Die Studienergebnisse der genannten Untersuchung wurden in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Gesellschaft für Chemie (American Chemical Society, ACS) veröffentlicht und zeigen, dass die "schützende Schicht", die durch das Fluorid gebildet wird, in Wirklichkeit um die 100 Mal dünner ist, als man bisher geglaubt hat, so dass eine Schutzwirkung unmöglich ist diese infos danken wir Frank Müller, Ph. D. und seine Kollegen von der Universität Saarland. Man glaubt bekanntlich immer noch, dass Fluoride schützende Eigenschaften für die Zähne hätten, was sich vermutlich bald in die Sammlung der schulmedizinischen Ammenmärchen einreihen wird. Leider sind Fluoride nicht nur nutzlos im Kampf gegen Karies, sondern ausserdem nicht gerade gesund.
Trotz der Tatsache, dass Fluorid eine natürliche Substanz ist, es ist giftig für uns Menschen. Eine Injektion von 2,5 Gramm Natrium-Fluorid (eine Standard-Komponente in Zahnpasta) hat eine tödliche Dosis. Der Gehalt von Fluorid in einer Tube Zahnpasta von mittlerer Größe reicht aus, um ein kleines Kind zu töten, wenn die ganze Tube auf einmal verzehrt wird. Da die Zahnpasta ja so lecker nach Erdbeere etc. schmeckt, ist das gar kein Problem für kleine Leckermäuler. Zahnpasta mit Fluorid enthält eine viel höhere Konzentration an Fluorid im Vergleich zu Fluorid in der Natur. Fluoride können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen, auch wenn sie in nur kleinen Dosen, wie z.B. über die Zahnpasta oder auch über fluoridiertes Wasser aufgenommen werden. Beim Einatmen größerer Mengen führt Fluorid zu schweren Reizungen der Atemwege, Husten, Halsschmerzen und Atemnot.

Zahnpasta ohne Fluorid
Wenn Fluoride eingenommen werden, wirken sie besonders giftig. Die Symptome reichen von vermehrtem Speichelfluss, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen über Schwäche, Zittern, Atemnot, Herzinfarkt, Krämpfe, bis hin zum Koma. Außerdem wird das Gehirn und die Nieren beeinflusst. Die tödliche Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg Körpergewicht. Bei Kindern wird die tödliche Dosis auf 5 mg Fluorid/kg Körpergewicht geschätzt.
Nach Berührung mit der Haut kommt es zu Reizungen, Rötungen und Schmerzen, da Fluoride eine ätzende Wirkung aufweisen.Bei einem Kontakt mit den Augen kommt es zu Reizungen und schweren Augenschäden.Bei lang anhaltenden, hohen Dosen von Fluoriden treten Schäden an den Zähnen und Knochen auf. Die Knochen werden spröde. Außerdem kommt es zu Gewichtsverlust, Blutarmut und es tritt eine Verkalkung von Bändern und eine erhöhte Steifigkeit der Gelenke auf.
Besonders anfällig für Schäden durch Natriumfluorid sind Menschen mit Diabetes und Niereninsuffizienz.
Bei mehr als 30 Untersuchungen an Tieren stellte sich heraus, dass Fluorid als Nervengift wirkt und die kognitiven Fähigkeiten reduziert. Fluorid macht dumm!
Es gibt eine Menge gesundheitlicher Probleme, die mit Fluorid verbunden sind. Eine Liste der Krankheiten, die in Verbindung mit Fluorid stehen, können Sie hier lesen: http://www.holisticmed.com/fluoride/
Die Epiphyse, auch Zirbeldrüse genannt ist eine kleine Hormondrüse zwischen unseren beiden Hirnhälften.
Die alten Philosophen und Heiligen des Ostens glaubten, dass die Zirbeldrüse der Sitz der Seele sei. Die Zirbeldrüse ist der zentrale Punkt der Interaktionen zwischen der rechten und der linken Hemisphäre des Gehirns. Die Aktivierung der Zirbeldrüse ist sehr hilfreich, um die Gesundheit auf allen Ebenen zurückzubringen. Die Zirbeldrüse hat mehrere wichtige Aufgaben. Sie regelt unter anderem den Melatonin- und Serotoningehalt, und sie ist für den korrekten Beginn der Pubertät ebenso verantwortlich wie für unsere spirituellen Reife. Interessant ist auch noch folgendes... Fluor schaltet langsam aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, warum weltweit etwa 60%der Psychopharmaka, Fluorid als wichtigsten Bestandteil enthalten.
Interessanterweise ist Serotonin eine Substanz, die eindeutig mit höheren kognitiven Funktionen des Menschen verbunden ist.
Aber ebenso wichtig ist die Tatsache, dass die Zirbeldrüse auch mitbeteiligt ist an einem gut funktionierendem Immunsystem. Durch ein voll funktionsfähiges Immunsystem kann sich der Körper vor freien Radikalen schützen. In einer Studie über die Zirbeldrüse, war auch die Ärztin Jennifer Luke von der University of Surrey in England beteiligt. In dieser Studie stellte sich heraus, dass die Zirbeldrüse durch den Einfluss von Fluorid leidet. Laut dieser Studie können große Mengen dieses Elements auf der Ebene der Zirbeldrüse zu schweren Funktionsstörungen führen. Der Beginn der Pubertät setzt deutlich früher ein und die körpereigene Fähigkeit, freie Radikale zu bekämpfen, verringert sich.
Die Neutralisation der Zirbeldrüse ist durch einen sehr starken Einfluss von Fluor theoretisch möglich.
Warum begannen die Menschen, Fluorid in Zahnpasta und ins Wasser zu geben?
Die erste Aussage, dass Fluoride nützlich für gesunde Zähne sind, und dass sie dem Trinkwasser zugesetzt werden sollten, um Zahnerkrankungen vorzubeugen, wurde von Dr. Gerald Cox vom Mellon Institute in Pitsburg gemacht.
Dr. Cox begann eine Studie über Fluoride auf Vorschlag von Francis Freire, Leiter des Forschungslabors der amerikanischen Aluminum Company.
Die Aluminiumcompany war sich natürlich über das große Problem der Luftverschmutzung und der Verschmutzung der gesamten Umwelt in den Bereichen rund um die Aluminium-Werke bewusst. Ebenfalls wussten sie um die negativen Auswirkungen von Fluorid auf die Gesundheit der Arbeiter in den Werken.
Das Mellon Institute fungierte als Chefberater für alle großen Metall verarbeiteten Unternehmen. In der Zeit zwischen 1956-1968, klagten viele Arbeiter vor Gericht wegen Schäden an ihrer Gesundheit. So ergab es eine dringende Notwendigkeit, sich irgendwie vor einer so großen Zahl von Gerichtsverfahren zu schützen. Sie hielten es für eine sehr gute Idee, eine Theorie zu haben, die auf der Grundlage aktueller Forschung basiert, das Fluoride gut für die Gesundheit sind.
Ein weiterer Verteidiger der Fluorid-Theorie war Harold Hodge. Er war ein sehr einflussreicher Mediziner und Forscher. Er genoss eine unbestrittene Autorität unter den Mächten der Gesundheit und er unterstützte, dass das Wasser in Amerika fluoridisiert wird.
Harold Hodge war einer der Organisatoren um ein Experiment, das die Wirkung von Plutonium-Strahlung auf die menschliche Gesundheit untersucht, und um eine mögliche Impfung dagegen zu entwickeln. Er arbeitete als Senior-Toxikologe an einem Projekt, das zum Ziel hatte, eine Atombombe zu bauen. Diese wurde später auf Nagasaki abgeworfen.
Außerdem studierte er die Toxizität der Chemikalien bei der Herstellung von Atombomben, bei der auch Fluoride verwendet wurden.
Doch wohin mit all den Abfallstoffen? Wenn bekannt wird, dass fluoridisiertes Wasser schädlich ist, so würden alle Organisationen, die mit Fluor arbeiten, einschließlich der Kommission für nukleare Energie, die U.S. Regierung und die U.S. Army, sie würden alle mit endlosen Klagen geradezu überhäuft werden. Mit anderen Worten, es war kein Zufall, dass Harold Hodge solche einflussreichen Organisationen umrahmt. Zusammen mit Hodge hat Dr. Kehoe, ein Arzt und Förderer der Fluoridtheorie, eine umfangreiche wissenschaftliche Arbeit über die positive Wirkung von Fluorid veröffentlicht. Diese Arbeit wurde von folgenden Organisationen unterstützt: Aluminum Company of America (ALCOA), Aluminum Company of Kanada, Institut für GSM America, Dupont, Kaiser Aluminum, Reynolds Metals, United Steel, National Institute of Dental Research (NIIOS).
Zusätzlich half der Vater der PR - Edward Bernays, ein Neffe von Sigmund Freud, der ganzen Nation Fluorid zu verkaufen. Er war das eigentliche Übel, aber auch ein Genie und ein Fachmann auf dem Gebiet der Schaffung eines attraktiven Bildes für ungesunde Produkte.
Edward Bernays war ein guter Psychologe. Er führte Forschungen im Bereich der Steuerung des menschlichen und gesellschaftlichen Verstandes durch. Bernays wurde eingeladen, an einer PR-Kompanie teilzunehmen, um Fluoride an die Nation zu verkaufen. Der Plan bestand daran, die Zahnärzte zu überzeugen, dass Fluorid sehr wichtig für die Zähne ist. Die Zahnärzte sollten in die Lage versetzt werden, selber Fluorid "an den Mann" zu bringen.
Neben der Popularisierung des Fluorids, war er auch an der Förderung von Zigaretten beteiligt.
Die Saat ist aufgegangen, denn seit Jahrzehnten werden die Vorteile von Fluorid in der Bevölkerung verbreitet, vom Kindergarten und in der Schule angefangen. Und das nicht nur in Amerika, sondern faktisch weltweit. Es ist nicht schwer zu erraten, dass Zahncremes, die am häufigsten beworbenen werden, einen enormen Gehalt an Fluor aufweisen. Die Menschen kaufen diese Zahncremes nicht wegen ihrer angeblichen Vorteile, sondern weil sie die oft wiederholten Lügen in der Werbung als wahr akzeptieren.
Was kann ich jetzt tun?
Gehen Sie mit offenen Augen durch`s Leben und treffen Sie Ihre Entscheidungen bewusst. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, Fluorid zu verwenden, wenn es im Verdacht steht, gesundheitsschädlich zu sein. Reduzier den Zuckerkonsum. Zucker am besten nur als Teil der gesamten Lebensmittel in Form von Obst, Trockenfrüchten etc. auf.
Dass der gentechnisch veränderte Süßstoff Aspartam keine Alternative ist, hat sich leider noch nicht überall herumgesprochen. Verwende lieber Xylit, Stevia oder Kokosblütenzucker.
Nach dem Verzehr zuckerhaltiger Lebensmittel sollte ma sich nach Möglichkeit die Zähne putzen. Steigen Sie um auf flouridfreie Zahmcremes oder verwenden Sie Zahnpulver.
Quellen und weitere Infos gibts überall im Netz :)

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